Was kostet ein Imagefilm? Die Preisfaktoren erklärt
Was ein Imagefilm kostet, hängt von drei Dingen ab: dem konzeptionellen Aufwand, der Anzahl der Drehtage und der Postproduktion. Ein kompaktes Unternehmensvideo ist deutlich günstiger als ein aufwendig inszenierter Film mit mehreren Drehorten.
Die wichtigsten Preisfaktoren
Konzept und Drehbuch bestimmen den Vorlauf. Die Drehtage hängen von der Zahl der Locations und Beteiligten ab. Die Postproduktion umfasst Schnitt, Color Grading und Sounddesign.
Dazu kommen optionale Elemente wie Sprecher, Musiklizenzen oder Drohnenaufnahmen.
Wie Sie den Aufwand sinnvoll steuern
Nicht jeder Imagefilm braucht maximalen Aufwand. Oft ist ein klarer, ehrlicher Film an einem Drehtag wirkungsvoller als eine teure Hochglanzproduktion.
Sinnvoll ist, gleich mehrere Formate aus einem Dreh mitzunehmen - etwa Kurzfassungen für Social Media.
Häufige Fragen
Gibt es einen Richtwert?
Seriös lässt sich das erst nach einem kurzen Gespräch über Ziel und Umfang sagen. Wir nennen dann eine transparente Einschätzung.
Lohnt sich ein Imagefilm für kleine Unternehmen?
Ja, wenn er Vertrauen aufbauen oder als Arbeitgeber sichtbar machen soll. Auch mit überschaubarem Budget lässt sich viel erreichen.