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Warum klassische Stellenanzeigen nicht mehr ausreichen

Klassische Stellenanzeigen funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Sie warten darauf, gefunden zu werden. Das Problem ist, dass nur ein kleiner Teil der qualifizierten Fachkräfte aktiv sucht - der Großteil ist beschäftigt, aber offen für ein gutes Angebot.

Anzeigen erreichen nur aktiv Suchende

Wer eine Stelle ausschließlich auf einem Jobportal ausschreibt, spricht nur Menschen an, die in genau diesem Moment suchen. Passiv Wechselbereite - oft die besten Kandidaten - bleiben unerreicht.

Social Recruiting dreht das um: Es trägt das Angebot aktiv an passende Menschen heran, statt auf sie zu warten.

Anzeigen zeigen nicht, wie es ist, dort zu arbeiten

Eine Anzeige listet Aufgaben und Anforderungen - sie zeigt aber weder das Team noch die Atmosphäre noch die Werte. Genau das aber entscheidet heute über eine Bewerbung.

Stellenanzeigen sind nicht überflüssig. Aber als alleiniges Werkzeug reichen sie nicht mehr.

Häufige Fragen

Soll ich gar keine Stellenanzeigen mehr schalten?

Doch - sie bleiben ein Baustein. Sie sollten aber durch sichtbare Arbeitgeberkommunikation ergänzt werden.